Bio-Eier – das kleinere Übel?

14% der in Deutschland verkauften Eier sind bio. Das ist im Vergleich zum restlichen Nahrungseinkauf (Bio-Anteil nur 4%) erstmal nicht schlecht. Aber was steht genau hinter der Bezeichnung Bio?

6 Hühner pro Quadratmeter, inkl. Auslauf ins Freie, kein Gen-Futter und keine schmerzhaftes Abschneiden der Schnabelspitze – diese Bio-Anforderungen zeigen zuerst mal, wie schlecht es den restlichen Hühnern geht. Auffällig ist auch der große Unterschied bei den Bio-Kontrollen, die von privaten Unternehmen durchgeführt werden. So gehört das „Tierwohl“ nur bei wenigen Kontrollstellen zu den Prüfkriterien.

Man müsse sich bewusst sein, dass Eier, die das EG-Öko-Siegel tragen, nur den Basic-Bio-Kriterien genügen. Strengere Regeln in Sachen Haltung und Tierwohl haben Verbände wie Naturland, Bioland oder demeter, deren Eier Sie in einigen Supermärkten oder in Bioläden bekommen.

Quelle: eatsmarter.de

In der Summe betrachtet zeichnen sich Bio-Eier dadurch aus, dass kein Gen-Futter und keine Pestizide in unseren Nahrungskreislauf gelangen. Vom Ideal gesunder, nachhaltiger und tiergerechter Ernährung ist man aber noch weit entfernt.

Was für Eier kommen bei euch auf den Tisch?

Detaillierter weiterlesen könnt ihr hier bei eatsmarter.de.

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