Bienen – Stadtimker werden

 

Das Gezerre um die Gründe des Bienensterbens ist immens und zäh. Bis heute fordert der BUND das Verbot von für Bienen gefährlichen Pestiziden. Auch das Thema Glyphosat kommt in diesem Zusammenhang ständig vor.

Warum also nicht einfach mal was tun? Z.B. ein eigenes Bienenvolk pflegen?

Der Verein Stadtbienen e.V. hat eine tolle Webseite zusammengestellt, die sich ganz mit diesem Thema beschäftigt.

Als gemeinnützige Verein Stadtbienen fördern wir den Schutz von Honig- und Wildbienen im städtischen Raum. Wir wollen verantwortungsbewussten Menschen den Bienenschutz möglichst zugänglich zu machen. So entwickeln wir Angebote, die Menschen die Möglichkeit geben, selbst einen Beitrag zum Wohle von Wild- und Honigbienen zu leisten.

Quelle: http://www.stadtbienen.org/

Wem die Verantwortung für ein Bienenvolk dann doch zuviel ist, der kann in Form einer Patenschaft was für die Bienen tun. Wer also Lust und Zeit hat sich mit diesem Thema zu beschäftigen: Hier geht’s lang!

 

Ein Video-Interview zu den Anfängen der Stadtimkerei:

 

Weitere Links zum Thema: BUND, Glyphosat verwirrt Bienen

 

2 Gedanken zu „Bienen – Stadtimker werden

  • 17. Mai 2016 um 13:56
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    Bienen freuen sich auch sehr über eine Wasserfläche, wo sie eben während ihrer Pollensuche trinken können. In meinem Garten habe ich einen kleinen Teich mit mehrere Wassertiefen, aber darin auch viele Wasserpflanzen und einen mittlerweile zerbröckelten Stein, auf dem die Bienen ständig sitzen und Flüssigkeit aufsaugen können, ohne ins Wasser direkt zu müssen. Auch deshalb muss ich meinen kleinen Teich ständig wieder auffüllen…

    Häufig findet man Honig- oder auch Wildbienen in Städten oder auch auf dem Land auf dem Boden liegen / sitzen, wenn man genau hinsieht, kann man sie auf fast jedem Fußweg finden. Oft sind die Tiere zu erschöpft, um weiterzufliegen oder auch verletzt, etwa nach Kollisionen mit Autos (viele Insekten werden durch Windschutzscheiben verletzt bzw. getötet). Ob ihnen dann noch zu helfen ist, weiß man meist nicht. Wer so eine hilflose Biene (oder Hummel oder anderes Getier natürlich auch) vorfindet, kann ihr einen Halm oder ein Stöckchen hinhalten, viele Kleintiere halten sich instinktiv fest, fast schon egal, was man ihnen hinreicht. Dann setzt man sie am besten abseits des Weges auf eine blühende Pflanze und hofft, dass sie es schafft. Normalerweise sollte man keine Bedenken haben, dass man gestochen werden könnte, man muss ja nicht den Finger hinhalten und aggressiv sind diese geschwächten Tiere ohnehin quasi nicht.

    Antwort
  • 24. Oktober 2017 um 16:14
    Permalink

    Hallo ! 🙂

    Mir gefällt deine Website sehr. Hier finden sich einige nützliche Informationen wider. Es freut mich das, du so tolle und interessante Informationen mit uns teilst!

    Ich baue mir im Moment eine Seite zum Thema Bienen/ Bienenbeuten auf. Wäre schön falls du auch mal vorbeischaust und meinen Blog verfolgst!

    Liebe Grüße

    Kristian

    Antwort

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